Historie

SCHÜTZENHAUS

PÖßNECK

Historie

1792

Gründung des ersten privilegierten Schützenvereines Pößneck durch den Uhrmacher Christoph Heinrich Kirchner. Am 2. Juni erteilt Herzog Ernst Friedrich das Privileg. Albrecht Wilhelm Ernst Conta (Stadtsyndikus) wird zum Schützenhauptmann gewählt.

 

1793

Erbauung des ersten kleinen Schützenhauses. Eine Schießmauer wird errichtet und die Vogelstange (sehr hohe Stange mit Adler am Ende), die man zum Vogelschießen benötigt, wird auf dem Veitsberg aufgestellt. Das Vogelschießen hat von Anfang an Volksfestcharakter.

1799

Ein neues Schützenhaus mit kleinem Saal, Bierkeller und Pächterwohnung wird erbaut. Es handelt sich um den südöstlichen Teil des Gebäude-Komplexes, in dem später einmal ein Café oder das Restaurant "Olympos" untergebracht waren.

 

1823

An das Schützenhaus wird ein Schützenraum angebaut.

 

1834

Das Schützenhaus erhält an der Westseite einen großen Anbau. Das erste Obergeschoss nimmt ein großer Saal ein (später als Kasinosaal bezeichnet), im Erdgeschoss sind unterschiedliche Wirtschaftsräume untergebracht.

 

1850

Das Schützenhaus steht auch anderen Vereinen für Veranstaltungen zur Verfügung.

 

 

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